Archiv für das Tag 'Computer'

Dez 05 2008

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Märkische Allgemeine: eBay-Betrug mit 20.000 Euro Schaden

Wieder einmal bereichtet eine Zeitung (Märkische Allgemeine vom 22.11.2008) von einem Gerichtsverfahren, bei dem gutgläubige Besteller bei eBay nie Ware gesehen haben. Innerhalb ca. eines Monats solen 20 Kunden neue Plasmafernseher und Laptops im Wert von 20.000,- EUR bestellt haben, ohne Ware zu erhalten. Der Beschuldigte will die Verkäufe für eine Firma AR Medien vermittelt haben. Diese soll dem Arbeitslosen durch eine Werbemail angeboten haben, Ware für die Frma über eBay zu verkaufen. Der verschuldete Beschuldigte sain einer angebotenen Beteiligung von 40% eine Chance, seine Finanzen in den Griff zu bekommen. Doch diese Zusagen sollen mündlich erfolgt sein.

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Okt 14 2008

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Computer mit einer Million Bankkundendaten bei eBay

– abendblatt.de / dpa, 01.10.08 – Zunächst hat eBay nichts zu tun mit den Datenschutzpannen der Telekom. Aber beunruhigende Neuigkeiten eines Datengaus kommen von der Insel: Ein Computer mit den einer Million Daten sol über eBay (GB) verkauft worden sein. Die Daten von Bankkunden des Computers bei dem Internetauktionshaus eBay verkauft worden war, soll Konto- und Telefonnummern umfassen. Zudem sollen auf der Festplatte Namen und Unterschriften von Kunden von American Express, NatWest und der Royal Bank of Scotland gewesen sein. Letzter Beseitzer war die Datenverarbeitungsfirma Mail Source. Eine Sprecherin des unternehmens erklärte, ein Mitarbeiter habe ohne böse Absicht einen Fehler gemacht und das Gerät verkauft.

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Feb 08 2007

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Ermittlungen und gerichtliche Nachweise bei Online-Betrügereinen schwierig

In einem Verfahren vor dem Mainzer Jugendschöffengericht gegen zwei 21-Jährige und einen 24-Jährigen ermittelte ein als Zeuge geladener Polizist spontan die Anschlüsse für eine Handy- und eine so genannte „IP“-Nummer in Amerika und Kuwait ermittelte. Die Beschuldigten sollten im Oktober und November 2005 sechs Kunden des Internet-Auktionshauses „Ebay“ um insgesamt 3675 Euro betrogen zu haben. Trotz der demonstrierten Ermittlungstätigkeit blieb ungeklärt, über welchen Computer die Waren in Ebay eingestellt worden waren.

Nach einer Meldung des Main-Rheiner vom 08.02.2007

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Feb 06 2007

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Generation Ebay nun auch in den (britischen) Schule

Abgelegt unter Internet-Recht,Jugendschutz

Zukünftig bekommen englischer Mittelschüler auch beigebracht, wie man Computer handhabt oder mit einer Kreditkarte umgeht. Mit Hinweis auf den lateinischen Spruch – man lerne nicht für die Schule, sondern für das Leben (non scholae sed vitae discimus) verweist der Autor Wolfgang Koydl auf den britischen Ansatz, den Schülern der Ebay-Generation frühzeitig zu vermitteln, wie man „Geld macht und damit umgeht“. Ziel ist auch, durch arabische und asiatische Sprachen das eurozentrischen Weltsicht zu überwinden und insgesamt ein globales Bild zu vermitteln. Nach einem Artikel in sueddeutsche.de Ressort: Computer vom 06.02.2007

Anmerkung des Betreibers der Seite: Auch in den Pisa-Diskussionen in Deutschland wäre es wünschenswert, das PC- und Internet-Wissen der jungen Generation aufzugreifen und fortzuentwickeln. Die bisherigen Diskussionen und Studien zur geringe Nutzung neuer Medien durch Lehrer bzw. im Unterricht zeigen, dass eine Neubestimmung der Lehr-Methoden und des zu vermittelnden Basiswissens erforderlich ist. Die Prozesse der Anpassung der Lehr-Methoden und Wissen sollten zudem dynamisch verstanden werden, statt auf althergebrachtem „Allgemeinwissen“ zu bestehen.

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Feb 05 2007

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Verdeckte Online-Durchsuchung haben keine Rechtgrundlage

Laut Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs vom 5. Februar 2007 sind heimliche Durchsuchungen von Computer auf gespeicherte Dateien mit Hilfe eines Programms, das ohne Wissen des Betroffenen aufgespielt wurde (verdeckte Online-Durchsuchung) unzulässig. BGH , Beschluss vom 31. Januar 2007 – StB 18/06. Es fehle an der für einen solchen Eingriff erforderlichen Ermächtigungsgrundlage. Demnach seien verdeckte Online-Durchsuchung insbesondere nicht durch § 102 StPO (Durchsuchung beim Verdächtigen) gedeckt, weil die Durchsuchung in der Strafprozessordnung als eine offen durchzuführende Ermittlungsmaßnahme geregelt sei. Dies ergebe sich zum einen aus mehreren Vorschriften des Durchsuchungsrechts zu Gunsten des Beschuldigten – Anwesenheitsrecht (§ 106 Abs. 1 Satz 1 StPO) und Zuziehung von Zeugen (§ 105 Abs. 2, § 106 Abs. 1 Satz 2 StPO) -, deren Befolgung als zwingendes Recht nicht zur Disposition der Ermittlungsorgane stehe. Zum anderen folge dies aus einem Vergleich mit den Ermittlungsmaßnahmen, die – wie die Überwachung der Telekommunikation (§§ 100a, b StPO) oder die Wohnraumüberwachung (§§ 100c, d StPO) – ohne Wissen des Betroffenen durchgeführt werden könnten, für die aber deutlich höhere formelle und materielle Anforderungen an die Anordnung und Durchführung bestünden. Auch andere Befugnisnormen der Strafprozessordnung gestatteten die verdeckte Online-Durchsuchung nicht.

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Dez 14 2006

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Kritik an Online-Durchsuchungen privater Computer

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisierte gegenüber der Berliner Zeitung (BZ) die Online- Durchsuchung privater Computer durch Polizei und Verfassungsschutz. Der Staat solle nur Ermittlungsmethode anwenden, die ihm gesetzlich zugewiesen seien.

Meldung der Berliner Zeitung vom 14.12.2006

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