Sep 07 2008

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FBI, eine zusammengeklaute Kunstsammlung und Kunstauktionen

Es ist schon kurios in einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 07.09.08 zu lesen, dass das FBI sich für Kunstauktionen interessiert. Der 2006 verstorbene Sammler M. V. Kingsland hatte aber offeenbar eine so große Anzahl von Kunstwerken „zusammengeklaut“, dass er die Aufmerksamkeit des FBI auf sich gezogen hatte. Also ein „“ ganz anderer Art. Laut Bericht war eine Kunstauktion der Stadt Hudson mit ca. 250 Werken Kingslands vollständig rückgängig gemacht worden.
Nun geht es den Ermittler insb. darum, die ehemaligen Eigentümer zu ermittelt. Online ist eine entsprechende Bildergalerie bereit gestellt worden.

FAS: Jetzt ist das FBI dran – Denn William M. V. Kingsland hat seine Kunstsammlung zusammengeklaut

Bei William M. V. Kingsland habe man immer das Gefühl gehabt, er sei verdrossen über die Tatsache, dass das 20. Jahrhundert stattgefunden hat – so sagte es ein Bekannter, Barnaby Conrad III, über den im Jahr 2006 verstorbenen New Yorker Hobby-Genealogen.
FAZ.net zu Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 07.09.2008

Links zunm Artikel:

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Zitat FBI „Some of the below works of art, recovered in 2006 from a New York City apartment after the death of its occupant William Kingsland, are believed to have been stolen during the 1960s and 1970s. If you have information on any of these works-or if you want to make a claim-contact Special Agent James Wynne…“

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